Frühlingskarten – meine ersten Erfahrungen mit digitalen Stempeln!

(Werbung) Habt Ihr schon einmal mit digitalen Stempeln gearbeitet? Nein? Ich auch nicht, zumindest noch nie so richtig. Bisher lag mein Fokus eher auf den normalen Stempeln, die man noch mit einem Stempelkissen benutzt. Für mich war dieses kleine Projekt, welches in Zusammenarbeit mit dem Nähpark & Emma Pünktchen entstanden ist, ganz besonderes interessant.

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Stempelabdrücke mit dem Plotter ausschneiden (mit Video)

Vor einigen Tagen hatte ich Euch ein Video zum Thema „Stempelabdrücke mit dem Silhouette Plotter ausschneiden“ gemacht. Der ein oder andere hat dieses bereits bei YouTube (oder im Blog in der rechten Sidebar) entdecken können. An dieser Stelle sei vielleicht noch gesagt, dass das Video zwischen Tür & Angel entstanden ist und deswegen nicht ganz so „schön professionell“ aussieht. Ich denke, da es so oder so mehr um den Inhalt geht, ist das so in Ordnung. 🙂 Weiterlesen

Die PixScan & Ich – Die ersten ausgeschnittenen Stempelabdrücke

Einige Sachen sehen in der Theorie immer viel einfacher (oder eher angenehmer) aus, als sie eigentlich sind. Beispielsweise die PixScan Schneidematte bzw. die Technologie, die dahinter steckt. Als ich zum ersten Mal das Video zu dieser neuen Funktion gesehen hatte, war ich hellauf begeistert. Mir sind direkt einige Ideen gekommen, was man mit dieser neuen Arbeitsweise alles machen kann! Ganz oben auf meiner Liste stand das Ausschneiden von Stempelabdrücken – möglichst der Kontur entsprechend.

Jeder, der sich ein bisschen von dem Stempelfieber befallen fühlt, der wird sicher wissen, dass es für diverse Stempel entsprechende Stanzen und/oder Framelits für die BigShot gibt. Das ist zwar echt nett – aber für meinen Geschmack zu teuer. Mal abgesehen von dem Platz – wohin mit all dem Kram? Leider gibt es dieses Stanz-Zubehör (um es an dieser Stelle zu verallgemeinern) auch nicht für jedes Stempelset.

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[Plotter-Anleitung] Print & Cut – So klappt´s!

Print & Cut – Eine Möglichkeit um mehrfarbige Bilder für z.b. Textilien oder Papier zu erstellen.

Print & Cut – Was ist  das?

Wer mit Print & Cut arbeitet, der braucht etwas „Geduld“ um sich in diesen Bereich einzufinden.
Vom Prinzip her (Kurzform) funktioniert das ganze so: In der Software stellen wir Registrierungsmarkierungen ein, die anschließend – zusammen mit einem Bild – gedruckt werden. Jetzt kann unser Plotter diese Markierungen mit Hilfe eines Sensor „lesen“ und weiß, wo er schneiden muss.
Print & Cut bezieht sich also auf eine „Funktion“. Wir können das ganze auf vielen Materialien anwenden, wie z.B. bedruckbarer Bügelfolie (Bügelbilder) oder Etiketten-Folie (Aufkleber) aber auch Papier und Karton sind möglich. Was am Ende dabei heraus kommt, hängt also von dem Material ab, welches wir gewählt haben.

Wie funktioniert Print & Cut?

Ich denke, hier hat jeder eine ganz eigene Methode – es gibt mehrere Wege, die an´s Ziel führen können. Hier von „richtig“ und „falsch“ zu sprechen – wäre meiner Meinung nach – nicht richtig. Aber es gibt „Grundlegendes“ was zu beachten ist. Das möchte Ich euch jetzt an einem Beispiel zeigen und erklären,warum ich das ganze so mache.

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