Mein Fazit zum SDX1200 – hier kommt es endlich!

[Werbung | Unbezahlt] Seit etwa 3 Monaten habe ich den Schneideplotter, der mir vom Nähpark zum Testen zur Verfügung gestellt wurde, hier bei mir. In meinem ersten Eindruck habe ich Euch ja schon einen kleinen Einblick gewährt. Nun wird es Zeit für ein Fazit. Schnappt Euch einen Kakao, macht es Euch bequem und dann wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen.

Mit dem SDX1200 habe ich mich in den vergangenen Monaten durch die unterschiedlichsten Materialien geschnitten und diverse Projekte ausprobiert. Wir haben einiges durchgemacht – meistens Positiv, aber es gab auch einige nicht so tolle Erfahrungen. Wieso und Warum? Das erfahrt Ihr im Laufe des Beitrages.




 

Da der Schneideplotter mit diversen Besonderheiten, wie z.B. das Schneiden von dicken Materialien und dem Automatischen Messer beworben wird, lag darauf während des Testens mein Fokus. Alles andere, wie die Handhabung des Gerätes, den Funktionen und der externen Software – Canvas Workspace – kann man im Laufe der Zeit erlernen und begreifen.

Beginnen möchte ich an dieser Stelle mit den unterschiedlichen Materialien, die mit dem Schneideplotter verarbeitet worden sind. Sollten Besonderheiten oder Probleme aufgetreten sein, dann wird diese Information hinter dem entsprechenden Material stehen.

Verarbeitung von Papieren & Farbkarton

  • Farbkarton von Stampin Up (Ja, ohne Probleme und im ersten Anlauf)
  • Designpapiere mit unterschiedlicher Grammatur
  • Glitzernder Farbkarton
  • Selbstklebendes Kraftpapier
  • Selbstklebendes Holzpapier (Im zweiten Anlauf mit einem erhöhten Druck +2)
  • Farbkarton mit Folierung oder Beflockung
  • Graupappe (2mm)
  • Aquarellpapier

Mit Ausnahme des selbstklebenden Holzpapieres ließen sich alle Materialien einwandfrei und ohne größere Probleme schneiden. Genutzt wurden die Einstellungen, die durch das automatische Messer ermittelt worden sind.

Mein erster Versuch mit diesen Materialien bezog sich auf das Schneiden von Stempelabdrücken. Hierfür wurden die Motive mit schwarzer Tinte auf ein Aquarellpapier gestempelt und anschließend über dem Menüpunkt „Direktschnitt“ und der Scan-Funktion in das Gerät übertragen. Das Festlegen der Schnittlinien und des Umrissabstandes (hiermit wird die „breite“ des weißen Randes bestimmt) hat gut funktioniert. Besonders hilfreich ist hier die Funktion „Glättung“, mit der man bestimmen kann, wie gut sich die Schnittlinie dem „Motiv“ anpasst.

Tipp: Je sauberer und deutlicher der Stempelabdruck auf das Papier aufgebracht worden ist, desto einfacher lässt er sich später verarbeiten. Dementsprechend wird das Ergebnis auch wesentlich schöner. Hilfreich kann hier eine Stempelhilfe sein.

Verarbeitung von Bügel,- und Vinylfolien:

Bügelfolien:

  • Normale Flexfolie
  • Premium Flexfolie
  • Bedruckte Flexfolie
  • Bedruckbare Flexfolie
  • Chamäleon Flexfolie
  • Neon Flexfolie
  • Vintage Folie
  • Glitzer Folie
  • „Air“ Flexfolie
  • Reflektierende Flexfolie
  • Metallic Flexfolie
  • Spektralfolie/n bzw. Holographie Flex (Im zweiten Versuch mit erhöhtem Druck +4)
  • Flockfolie
  • 3D Folie (Im zweiten Versuch mit erhöhtem Druck +5)

Vinylfolie/n:

  • Lebensmittelechte Folie
  • Verlaufsfolie (Chamäleon)
  • Nachtleuchtende Folie
  • Matte Folie (Oracal 631)
  • Glänzende Folie (Oracal 751)
  • Carbon Folien (Carglass)

Meine ersten Versuche mit Folien verlief eher „schlecht als recht“. Unter anderem lag das daran, dass ich nicht wusste, dass der Schneideplotter über eine „Halbschnitt“-Funktion verfügt. Diese lässt sich ganz einfach in den Schnitteinstellungen aktivieren. Nachdem das getan wurde, verlief alles ohne Schwierigkeiten. Wie auch bei den normalen Schnitteinstellungen, kann man hier den Druck des Messers manuell nachstellen.

Wie man erkennen kann, habe ich mich durch die unterschiedlichsten Materialien aus meinem Fundus gearbeitet. Von besonders dicker, besonders dünner, störrischer oder „besonderen“ Folien war eigentlich so ziemlich alles dabei. Bei einigen Folien musste ich die Schnitteinstellungen manuell vornehmen – wie z.B. bei den Spektralfolien. Diese sind, aufgrund ihrer „Zusammensetzung“ ja schon sehr besonders, da sie quasi aus zwei übereinanderliegenden Folien auf dem Träger sitzt. Nachdem die Einstellungen herausgefunden waren, ließ sich diese Folie problemlos schneiden und wunderbar einfach entgittern.

Tipp: Die Folien, die auf einer Trägerfolie (nicht auf Papier) sitzen, lassen sich gut haftend auf der Schneidematte mit Stoffklebefolie schneiden. Das positionieren und spätere ablösen funktioniert sehr einfach. Besonders bei „Serienarbeit“ war das für mich eine enorme Erleichterung gewesen.

Verarbeitung von Stoffen, Kunstleder und anderen Geweben

  • Kunstleder (Standard Messer)
  • Leichte / Dünne Webware (Stoff Messer)
  • Patchwork Stoffe (Stoff Messer)
  • Canvas (Standard Messer)
  • Beschichtete Stoffe (Standard Messer)
  • Jeans (Standard Messer)
  • Snap Pap (Standard Messer)
  • Reflektierender Stoff (Stoff Messer / Im zweiten Versuch mit erhöhtem Druck +2)
  • Stickfilz (Standard Messer)

Alle o.g. Materialien haben sich ohne Probleme schneiden lassen. Die Haftung auf der Stoffklebefolie ist wirklich gut – solang nicht zu viele Flusen auf der Folie sind. Der Stoff lässt sich einfach aufbringen und wieder entfernen. Besonders schön ist, dass durch die Klebefolie keine Rückstände von Kleber auf den Materialien zu finden sind.

Die Schnitte sind sauber und der Stoff wird beim Schneiden nicht „ausgefranst“. Zum ablösen sollte auf jeden ein Hilfsmittel, wie ein Spachtel benutzt werden.

Besondere „Features“:


Verarbeitung von dicken Materialien:

  • Graupappe (2mm |Unelastisch)
  • Moosgummi (2 und 3mm | Elastisch)
  • Balsaholz (2,5 mm | Unelastisch)

Für die dickeren Materialien habe ich ausschließlich das Standard Messer verwendet. Dieses ist wesentlich stärker und stabiler und kann dementsprechend besser mit den dickeren Materialien umgehen.

Außerdem fällt auf, dass mit zunehmender Schnitttiefe die „Keilform“ des Standard Messers zunimmt. Es wirkt förmlich dick oder klobig. Dies dient natürlich in erster Linie der Stabilität und Standfestigkeit der Klinge. Allerdings ergibt sich hieraus, bei tiefen Schnitten natürlich ein sehr breiter Schnitt welches unelastischen Materials wie z.B Graupappe & Balsaholz zu den Seiten wegdrückt und „aufschiebt“. Das Material geht den Weg des geringsten Widerstandes und „türmt“ sich an der Schnittkante nach oben auf.

Tipp: Das auftürmen das Materiales lässt sich leider nicht vermeiden. Wer sich nun an den „unschönen“ Kanten stört, der kann Trick 17 anwenden. Hierfür wird das Motiv, welches ausgeschnitten werden soll, vor dem Schnittvorgang einfach gespiegelt. Nach dem Schnittvorgang wird das Material von der Schneidematte genommen und umgedreht. So sind die unschönen Seiten auf der Rückseite.

Besonders wichtig für das Verarbeiten von dickeren Materialien ist eine stark haftende Schneidematte. Sollte sich das Schnittgut während des Schnittgutes von der Matte lösen und sich hin und her bewegen, kann dass das Ende eurer Klinge sein. Notfalls kann ein bisschen mit Sprühkleber nachgeholfen werden. 😉

Aber der SDX1200 hat auch seine Grenzen – schließlich ist er ein Schneideplotter und kein Laser. Diverse Anfragen hatten mich erreicht, wie „klein“ der Neuling aus dem Hause Brother denn aus diversen Materialien ausschneiden kann. Einiges habe ich ausprobiert, aber nicht alles. Bei einfachen und großen Motiven aus Balsaholz / Graupappe konnte ich keine Schwierigkeiten feststellen. Anders sah es dann bei „kleineren und feineren“ Sachen aus. Dabei ist mir u.a. das Holz gebrochen.

Automatisches Messer:

Wie genau das automatische Messer funktioniert, kann ich nicht sagen. Aber ich vermute, dass die Schnitteinstellungen für das entsprechende Material anhand einer Differenzberechnung ermittelt werden.  Dabei fährt der Messerwagen den „Messereinstellungsbereich“ der Schneidematte und anschließend das Material ab. Aus der so ermittelten Dicke ergeben sich dann die Schnitteinstellungen. Die von mir getesteten Materialien wurden zu 97% im ersten Versuch geschnitten. Für den Rest wurden die Einstellungen manuell angepasst und konnten im zweiten Versuch ohne Probleme geschnitten werden.

Ein Beispiel: Ganz besonders bei den Bügelfolien ist mir das automatische Messer eine riesengroße Hilfe gewesen. Folie ist nicht gleich Folie, dass lernt man im Laufe der Zeit. Aus diesem Grund bieten die meisten Händler eine Tabelle mit den Schnitteinstellungen für die unterschiedlichen Folien an. Zumeist sind es Richtwerte, an denen man sich orientieren kann. Nach diesen Werten muss dann das Schneidemesser, der Druck und die Geschwindigk eiteingestellt werden um einen guten Schnitt zu gewährleisten.

An einem Abend habe ich mich durch meine komplette Folienkiste gearbeitet. Dabei war es eine wahnsinnige Erleichterung, dass man nicht bei jeder Folie über die Schnitteinstellungen nachdenken musste, sondern alles automatisch funktioniert hat. Mit Ausnahme der beiden oben erwähnten „Exoten“. Aber wenn man die Einstellung kennt, dann ist auch das sehr einfach geändert und man kann sich an schönen Motiven erfreuen.

Bei normalen – dünnen – Materialien wird für gewöhnlich nur ein einziges Mal die Dicke ermittelt. Bei den dickeren Sachen ist es so, dass der Plotter – während des Schnittvorgangs – immer wieder nachmisst, bis das Material durchgeschnitten worden ist.

Lautstärke:

Das Gerät ist, wie im ersten Eindruck bereits erwähnt, um einiges leiser als seine „Kollegen“. Dabei muss man allerdings die „Tätigkeit“, die er macht, ein bisschen unterscheiden. Schneidet man bspw. ein Bügelbild, welches 18 Minuten dauert, dann wird es nur etwas lauter, wenn die dicke des Materials ermittelt wird. Schneidet man bspw. eine Verpackung aus, dann ist er immer dann etwas lauter, wenn der Messerwagen sich neigt um die „gestrichelten Linien“ zu schneiden. Trotzdem ist er insgesamt schon eher ein ruhigeres Kerlchen.

Verarbeitung von Stickdateien:

Die Verarbeitung von Stickdateien (PES) hat bei mir ohne Probleme funktioniert. Die Dateien wurden per USB in den Schneideplotter übertragen und konnten dort direkt aufgerufen werden. Die passende Sequenz zum ausschneiden war schnell gefunden. Je nach Bedarf kann man diese dann noch duplizieren oder ein bisschen bearbeiten – sofern man das überhaupt möchte.

Arbeiten mit Patchwork/Quilt-Dateien:

Auf dem SDX1200 befinden sich einige, wirklich tolle, Schnittdateien um einen Quilt erstellen zu können. Anfangs war ich hier ein wenig von Verwirrung geplagt, aber wenn man einmal weiß, wie es funktioniert, dann ist es ganz einfach. Bei meinem „Motiv“ wurden die benötigten Elemente alle einzeln angezeigt. Wählt man ein Element aus, dann ist farblich markiert, wo sich dieses später im fertigen Quilt befinden soll. Wenn man dieses Element dann öffnet, bekommt man eine Übersicht über die Größe und die Anzahl der Zuschnitte.

Verwendet hatte ich einen unifarbenen und einen gemusterten Stoff. Besonders praktisch war, dass man z.B. alle Elemente, die „Blau“ werden sollen auf den Schnittbereich legen kann und diese automatisch passend angeordnet werden. So erspart man sich die Zeit um die einzelnen Teile zu ordnen. Wenn der Platz für das zuschneiden nicht ausreichend ist, dann wird man von dem Gerät darüber informiert – und auch, wie viele Teile noch in den Schnittbereich passen. Zudem waren alle Teile bereits mit einer Nahtzugabe (1cm) versehen.

 

Arbeiten mit Textilstiften:

Das Arbeiten mit den Textilstiften hat wunderbar funktioniert. Anhand der beiliegenden Informationen kann man den entsprechenden Stift für sein Projekt auswählen. Dieser lässt sich ganz einfach in den Stifthalter und anschließend in das Gerät einsetzen. Je nach Geschmack lässt sich der „Zeichendruck“ noch einstellen. Hierbei sollte einem aber klar sein, dass bei einem erhöhten Druck mehr „Farbe“ des Stiftes in den Stoff einziehen kann. Dementsprechend kann es u.U. etwas länger dauern, bis die Farbe wieder verblasst.

In meinem Fall wurde der Stift mit der pinken Farbe verwendet. Dieser ist zwar nach einiger Zeit etwas verblasst, aber beim Bügeln der Stoffe sind die Linien wieder deutlich zum Vorschein gekommen. Beim auswaschen der Farbe gab es keine Probleme in Form von „ausbluten“ oder ähnliches. Die gezeichneten Linien sind komplett verschwunden und bei einem erneuten Bügelvorgang auch nicht wieder sichtbar geworden.

SVG-Dateien:

Im Grunde kann man sagen, dass sich (fast) jede SVG-Datei mit dem Brother Schneideplotter einwandfrei verarbeiten lässt. In den vergangenen 3 Monaten hatte ich lediglich 1x den Fall, dass es nicht funktioniert hat. Da hatte die Datei allerdings eine „Beschädigung“, die durch die Urheberin behoben werden musste.

… und da es von Euch häufiger gefragt wurde: Seit einigen Wochen/Monaten gibt es auch im Silhouette Design Store die Möglichkeit, dass man dort Dateien als SVG kaufen und herunterladen kann. Bei meinen Versuchen mit diesen Dateien war es nicht möglich diese per Canvas Software (Version 2.1.0) zu öffnen. Allerdings war es möglich, die meisten Dateien per USB-Stick auf den SDX1200 zu übertragen. Meistens ist dieser Vorgang mit einem Hinweis, dass nicht alle Formen konvertiert werden können, einhergehend. Bis jetzt hat das aber bei keiner der Dateien eine direkte Auswirkung gehabt.

Schlusswort / Kaufempfehlung

Die ersten Versuche mit dem Schneideplotter waren tatsächlich nicht besonders positiv. Aufgrund der Tatsache, dass ich ein Vorführgerät bekommen hatte und die Messer bzw. die Klingen bereits benutzt gewesen sind, gab es zu Beginn einige Schwierigkeiten mit den unterschiedlichen Materialien. Allein diese Tatsache hat (wieder einmal) verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass man funktionierende Messer hat. Bedeutet: Scharf, ohne Beschädigung und nicht verklebt.

Nachdem ich die neuen Klingen für das Gerät bekommen hatte, lief aber alles wie am Schnürchen.  Wie oben bereits erwähnt, wurden 97% aller Materialien auf Anhieb geschnitten. Bei den anderen hat es dann im zweiten Anlauf geklappt. Ich denke, dass ist schon eine ziemlich gute Quote.

Zu Beginn war ich noch ziemlich skeptisch – besonders wegen dem automatischen Messer. Das es nun so gut funktioniert, hätte ich tatsächlich nicht gedacht. Im Grunde löst dieses Feature schon eine Vielzahl an Problemen und Schwierigkeiten was die Schnitteinstellungen angeht. Insbesondere für Neulinge und Anfänger ist das natürlich eine wirklich geniale Sache.

Besonders überrascht hat mich das Schneiden von Stoffen. Anfangs war mir nicht so ganz klar, wie gut das funktionieren wird. Hier wurde ich aber wirklich überrascht und habe ganz begeistert die verschiedenen Projekte ausprobiert – leider ist mir zum Ende hin dann die Zeit weggerannt. Da hätte es bestimmt noch das ein oder andere gegeben, was man da hätte machen können.

Schön ist auch, besonders für Neulinge & Anfänger, dass es ein Handbuch auf Deutsch gibt. Dieses ist mehr als ausführlich und bietet zu jedem Thema verschiedene Tipps und Tricks. Des Weiteren gefällt es mir unglaublich gut, dass im Gerät selbst viele Informationen an den Nutzer übermittelt werden. Ich habe eigentlich nie das Gefühl gehabt, dass ich nicht weiterwusst und „in der Luft schwebe“.

Problematisch ist für mich tatsächlich die Nutzung der Canvas Software gewesen. In einigen Bereichen bzw. bei einigen Arbeitswegen wäre die Nutzung mit Sicherheit unglaublich sinnvoll gewesen. Aber irgendwie hat es mich einfach nicht gereizt diese ausgiebig zu nutzen. Diesbezüglich bin ich bei der Software von Silhouette geblieben und habe dort meine Dateien entsprechend „umgewurstelt“. Trotzdem gibt es in der Canvas einige nützliche Funktionen, die gut nutzbar sind.

Wenn wir nicht im nächsten Jahr unseren Garten komplett neu anlegen müssten, dürfte der SDX1200 sofort bei uns einziehen. Dieses Gerät ist eine absolute Arbeitserleichterung und es macht Spaß damit zu arbeiten. Mal abgesehen von den ganzen Möglichkeiten, die sich durch das Schneiden von dickeren Materialien bieten. Daher von mir, eine klare Kaufempfehlung. ♥

Anhang:
Handbuch des SDX1200
Musterübersicht des SDX1200

Viele Grüße,
Anja

Info: Der Schneideplotter wurde mir vom Nähpark zum Testen zur Verfügung gestellt. Dafür wurde ich nicht bezahlt. Im Beitrag findet Ihr meine Erfahrungen und meine Meinung. ♥ Desweiteren wurde mir keines der o.g. Materialien von irgendeinem Händler zur Verfügung gestellt – bis auf die Ersatzklingen für den Schneideplotter, ist alles selbst bezahlt worden bzw. aus meinem Fundus. 🙂

 

Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Anja,

    deine Blogbeiträge zum SDX1200 Schneideplotter sind detailliert und sehr hilfreich. Besonders toll ist, dass du so viele Materialien ausprobiert hast. So wissen wir genau, worauf wir uns einlassen, wenn wir den Schneideplotter kaufen sollten. Vielen Dank dafür!
    Herzliche Grüße
    Marion Douret vom Atelier in der Schreinerei

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